Hörbuchcover Goldt - Wenn man einen weißen Anzug anhat

2 CDs, 157 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-89903-118-8

Erschienen am 01.03.2003

Max Goldt

Wenn man einen weißen Anzug anhat

Ein Tagebuch-Buch

Auswahl mit Max Goldt

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Neben Tagebuchpassagen aus Wenn man einen weißen Anzug anhat und Der Krapfen auf dem Sims sind noch einige unveröffenlichte kleine Dialoge zu hören. Der Titel ist wie immer kryptisch und erhellt sich erst beim Zuhören.

Da sitzt Max Goldt zusammen mit einem Freund gemütlich am Tisch und sinniert über teure Teppiche und Rotweinflecken: "Den Teppich habe ich seit Jahren, und schau ihn dir an. Da ist noch nie was draufgekommen, obwohl ich bei mir zu Hause keine Fesseln kenne. Es ist, wie wenn man einen Anzug trägt. Dann bewegt man sich anders, und man bekleckert sich weniger. Am besten, man hat einen weißen Teppich und trägt einen weißen Anzug, je edler, desto besser. Dann passiert wahrscheinlich gar nichts mehr."

CD 1

1. 11.9.-15.9.2001
7. Es soll keiner dabei sein, den man nicht kennt
8. 10. 29.9.-30.9.2001
11. Kiesinger weiß kein Mensch was drüber
12. Kölner und Düsseldorfer

CD 2

1. Ich zog ein elektronisches Goldfischglas
2. 4.-7.1.2001
6. 15.-16.11.2001
9. Das Zusammenbrechen und die Totenblässe
10. Deine Reime sind Schweine
13. Das Comicduo
14. Ein neuer Name für die Ostsee
15. Zischelnde Mädchen im deutschsprachigen Teil Belgiens
18. Der Lachmythos
20. Murphys Undank


Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

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Sprecher

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.


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Pressestimmen

"Goldt, der Beste seiner Generation, ist eben nicht Gag-Schreiber oder Zyniker geworden. Ein Moralist mit gläserner Peitsche ist auf dem Weg, ein Klassiker zu werden." Literaturen

Auszeichnungen

Nominierung in der Kategorie "Beste Unterhaltung"


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