Knut Hamsun

Knut Hamsun (eigentlich Knut Pedersen, 1859 bis 1952), übte verschiedene Berufe aus, bis sich ein erster literarischer Erfolg mit dem autobiographischen Roman Hunger einstellte. Hamsun lebte mehrere Jahre in Paris und bereiste Finnland, Russland, Persien und die Türkei. Einen Bruch in der Verehrung Norwegens für seinen Starautor gab es, als Hamsun die Besetzung durch die Nazis begrüßte. Die Qualität seines literarischen Werkes und Hamsuns Einfluss auf die europäische Literatur nahmen daran jedoch keinen bleibenden Schaden. 1920 erhielt er für den Roman Segen der Erde den Nobelpreis.

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"Kaum ein Rezitator war besser geeignet, Hamsuns weltberühmte Erzählung von Freud und vor allem Leid des durch Existenzängste und Selbstzweifel gepeinigten Jungschreibers und Ich-Erzählers zu durchleben, als Oskar Werner."

(hör)BÜCHER

"Werner, der von tiefster Empfindsamkeit ebenso wie von unbestechlicher Intelligenz geleitete Meister des Vorlesens, macht mit seiner Sprachmelodik alle psychischen Befindlichkeiten des Protagonisten hörbar."

(hör)BÜCHER

"Der sensible Genius liest Nobelpreisträger Hamsuns beklemmendes Porträt eines von Selbstzweifeln und Ängsten gepeinigten Jung-Autors. Werners Interpretation stammt von 1961, doch sie ist zeitlos modern."

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