Émile Zola

Émile Zola, geboren 1840 in Paris, gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts. Als Journalist beteiligte er sich aktiv am politischen Leben und setzte sich 1898 mit einem Brief gegen die Verurteilung von A. Dreyfus ein (J’accuse). Sein Hauptwerk ist der 20-bändige Romanzyklus Les Rougon-Macquart, in dem er die soziale Wirklichkeit Frankreichs im 2. Kaiserreich ungeschönt am Beispiel einer großen Familie darstellt, deren Zweige in alle Gesellschaftsschichten reichen. Das Geld (L’argent, 1891 erschienen) ist der 18. Band dieses großen Werkes. Émile Zola starb am 29. September 1902.

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"In dem zweistündigen Hörspiel hat Regisseurin Christiane Ohaus den historischen Börsenkrimi in die Gegenwart geholt, atmosphärisch dicht, spannend, virtuos."

WDR 5

"Zolas Gesellschaftsroman hat Christiane Ohaus klug in eine Folge pointierter Szenen aufgelöst, sie schwingt sich ein in den rasanten Aufstieg der banc universel [...]."

Literaturen

"Ohaus hat für ihr liebevoll eingerichtetes Klangbild so herausragende Sprecher […] engagiert, die neben einer Vielzahl anderer Stimmen für eine dichte Atmosphäre sorgen […]."

Kölner Stadt-Anzeiger