Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Heimito von-Doderer-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman Die Vermessung der Welt, in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichstendeutschen Bücher der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Alle Titel

"Die 1998 erschienenen Erzählungen sind brilliant, geradlinig und von nicht all zu hohem Tempo, sodass man sie mit Gewinn hören kann - eine wichtige Neuentdeckung, hochkarätig besetzt."

Deutschlandradio

"Matthias Brandt intoniert die Erzählung 'Töten' mit junger Stimme und er findet im dezent-verlangsamten Erzähltempo einen angemessenen Ausdruck für das Stillstehen der Zeit."

NDR Kultur

"Burghart Klaußner liest 'Unter der Sonne' in perfekter Schwebe zwischen Einfühlung und ironischer Distanz, wie überhaupt alle vier Sprecher [...]."

Frankfurter Allgemeine Zeitung