Hörbuchcover Colfer - Meg Finn und die Liste der vier Wünsche. Das Hörspiel

Ab 12 Jahren

ISBN 978-3-86742-636-7

Erschienen am 15.08.2008

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Eoin Colfer

Meg Finn und die Liste der vier Wünsche. Das Hörspiel

Aus dem Englischen von Claudia Feldmann

Hörspiel mit Stefan Kaminski, Dieter Mann, Hilmar Eichhorn, Thomas Schmidt, Christian Ehrich, Claudia Eisinger, Jürgen Holtz, Ursula Werner, Christian Grashof

Die 14-jährige Meg Finn hat bereits einiges auf dem Kerbholz, aber nun ist sie dabei, ein richtiges Verbrechen zu begehen. Zusammen mit ihrem Partner Belch steigt sie beim alten Lowrie ein. Doch der Einbruch geht schief und bei einem Handgemenge explodiert auch noch ein Gastank. Während Belch unverzüglich in die Hölle fliegt, geraten Petrus und der Höllenwächter über Meg in einen bitteren Streit. Das Resultat: Meg wird noch einmal zur Erde zurückgeschickt um dort Gutes zu tun. Ausgerechnet bei ihrem Einbruchsopfer Lowrie. Schon bald rückt der alte Mann eine Liste mit vier Dingen heraus, die er in seinem Leben verpasst hat - mit Megs tatkräftiger Hilfe will er sie nachholen ...

Autor

Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat Eoin Colfer zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich.Zur Autorenseite von Eoin Colfer>>

Sprecher

Stefan Kaminski, 1974 geboren, schloss sein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« ab. 1996 begann er seine Laufbahn als Sprecher und Schauspieler. Dank seiner enorm wandelbaren Stimme gilt er als Meister des »Stimm-Morphings«. Seine Lesungen und Live-Shows avancieren oft zu Ein-Mann-Hörspielen der Extraklasse. Für seine Hörbuch- und Hörspielproduktionen wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Deutschen Hörbuchpreis 2017 und 2019 sowie dem Jahrespreis der hr2-Hörbuchbestenliste 2018.

 


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Dieter Mann wurde 1941 in Berlin geboren und ist neben seiner Arbeit als Theater- und Filmschauspieler auch ein gefragter Sprecher für Hörbücher und Hörspiele. Am Deutschen Theater spielte er eine Vielzahl von Rollen und war dort darüber hinaus einige Jahre als Intendant tätig. Neben Hans Fallada liest er auch Texte von Karl May oder Goethe.


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Hilmar Eichhorn absolvierte die Schauspielschule Berlin. Danach folgten Theaterengagements in Magdeburg, Leipzig und Halle. Freunden des Hörspiels ist seine Stimme aus unzähligen MDR-Produktionen vertraut.


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Claudia Eisinger, 1984 in Berlin geboren, spielte schon während ihrer Schulzeit im Berliner Tik-Theater. Bereits während ihres Studiums an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch“ begeisterte sie diverse Film- und Theaterregisseure und sammelte erste Filmerfahrungen.
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Jürgen Holtz wurde 1932 in Berlin geboren. Er studierte am Theaterinstitut Weimar und an der Theaterhochschule Leipzig und spielte erfolgreich an vielen großen deutschen Bühnen. Seit 1980 trat er auch in diversen Hörspielen auf. Einem breiten Publikum wurde er als Nörgler Motzki in der gleichnamigen Fernseh-Serie bekannt. Außerdem spielte in zahlreichen Kinofilmen, u.a. in Rosa Luxemburg (1986) und Good bye, Lenin! (2001).


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Christian Grashof studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Seit 1970 ist er am Deutschen Theater Berlin engagiert und hat mehr als 50 Rollen gespielt. Zudem spielt er erfolgreich in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen.
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Pressestimmen

"Ehrlich! Ein besseres Medium gibt es gar nicht für die Geschichte der 14jährigen Meg, die nach einem tödlichen Unfall zwecks Wiedergutmachung als Geist auf der Erde wandelt." eselsohr

"Das Hörspiel schafft es aber auch, die allmähliche Annäherung zwischen dem jungen Mädchen und dem alten Mann einfühlsam und ganz ohne Kitsch zu erzählen. Am Ende haben beide eine Menge voneinander gelernt." WDR 5

"Jede einzelne Figur in "Meg Finn" hat ihre eigene, deutlich unterscheidbare Stimm- und Tonlage. [...] Fazit: Ein Volltreffer." buchwurm.info

"Auch eine große Liebesszene bekommen wir geboten: Als Lowrie seine Jugenliebe auf der Bühne einer Fernsehshow küsst, möchte man mit dem Publikum Beifall klatschen. Das könnte kitschig sein, wäre da nicht diese Mischung aus Ironie und Irrsinn, Herz und Humor. Besonders zu empfeheln an kalten Wintertagen." Bulletin Jugend & Literatur

"Mit verblüffender Leichtigkeit, mit Humor und einer Fülle phantastischer Elemente behandelt Colfer in diesem Hörspiel große menschliche Themen wie die Endlichkeit und die Versäumnisse des Lebens und das Miteinander von Jung und Alt." MDR Figaro

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