Hörbuchcover Ani - Ermordung des Glücks

ISBN 978-3-86952-364-4

Erschienen am 08.09.2017

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Friedrich Ani

Ermordung des Glücks

Ein Fall für Jakob Franck

Gekürzte Lesung mit August Zirner

Der zweite Fall für Friedrich Anis unkonventionellen Ermitler Jakob Franck

Das Glück verschwindet, als der 11-jährige Lennard Grabbe im kalten Novembermünchen nicht nach Hause kommt und 34 Tage später als Mordopfer aufgefunden wird. Exkommissar Jakob Franck überbringt den Eltern die schrecklichste aller Nachrichten. Während die Sonderkommission auf der Stelle tritt und die Familie keinen Weg findet, mit dem Verlust umzugehen, vergräbt Franck sich bis zur Erschöpfung in Zeugenaussagen und Protokollen, verbringt Stunden am Tatort und bedient sich seiner speziellen Technik der Gedankenfühligkeit – immer in der Hoffnung, das »Fossil«, den einen ausschlaggebenden Faktor zur Aufklärung des Falls, ans Licht zu bringen. Angetrieben wird er dabei nicht nur von dem Bedürfnis, der Familie zu Klarheit zu verhelfen und so ihre Trauer zu lindern, sondern auch von den schmerzhaften Erinnerungen an die ungelösten Mordfälle seiner Karriere.


Autor

Friedrich Ani, geboren 1959, arbeitete als Reporter und Kulturjournalist und lebt als Schriftsteller in München. Er schreibt Gedichte, Erzählungen, Romane und Drehbücher. Für seine Werke wurde er mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Staatlichen Förderungspreis für Literatur des Bayerischen Kultusministeriums, dem Grimme-Preis sowie dem Bayerischen Fernsehpreis. Für vier seiner Romane um den Vermisstenfahnder Tabor Süden sowie das 2015 erschienene Buch Der namenlose Tag erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis sowie den Stuttgarter Krimipreis. Mit Ermordung des Glücks setzt er die Reihe um seinen unkonventionellen Ermittler Jakob Franck fort.Zur Autorenseite von Friedrich Ani>>

Sprecher

August Zirner, geboren 1956 in Illinois, USA, als einziges Kind österreichischer Emigranten jüdischer Herkunft, ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Bühnen- und Filmschauspieler. Seit 1973 lebt er in Europa, besitzt aber bis heute die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. In Wien besuchte er das Max-Reinhardt-Seminar, später folgten Engagements in Hannover, Wiesbaden, Wien sowie an den Münchner Kammerspielen. Außerdem wirkte er in über 140 Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter zahlreiche Kinofilme wie das Oscar-gekrönte KZ-Drama »Die Fälscher«. Für den Film »Wut« wurde ihm 2006 der Grimme-Preis verliehen. Seit 2010 tritt August Zirner neben seiner Bühnen- und Filmtätigkeit verstärkt auch als Jazzflötist mit diversen sprachmusikalischen Programmen auf.


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