Saboura Naqshband

Saboura Manpreet Naqshband (sie/they) ist muslimische Feminist*in, Politikwissenschaftler*in und Kunstpädagog*in. Gegenwärtig forscht und lehrt sie zu postkolonial-feministischer Ästhetik und Bildung an der Universität der Künste, Berlin. Ihre Schwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Islam und (Queer-)Feminismus, Rassismuskritik, Intersektionalität, migrantische Selbstorganisation, Klasse und Ästhetische Bildung in der (Post-)Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitgründer*in des Kollektivs Berlin Muslim Feminists (BMF), Mitglied im postkolonialen bildungsLab* sowie Transformative Dance Trainer*in. Saboura nahm als Performer*in und Berater*in an diversen Filmprojekten teil (3x3x6 2019, Welten 2021, Zwischenwelt 2022). Zuletzt erschienen ihre Beiträge in »Double Bind postkolonial« (Unrast 2023), »Erziehungswissenschaften dekolonisieren« (Beltz 2023), und in »(K)ein Kopftuchbuch« (Transkript 2023). 

Pressestimmen

Ein Hauch von Magie, Mystik und Fantasie sowie jede Menge Wortwitz und Spannung – die ideale Mischung für Kinder ab 11 Jahren und alle Erwachsene, die die Känguru-Chroniken und Harry Potter lieben.

Grashüpfer, 30.04.2024

Es ist eine humorvolle Familiengeschichte mit skurrilen Charakteren.

Münchner Merkur, 24.04.2024

Fazit: voller Weisheit, tief berührend, hoffnungsvoll.

Vaihinger Kreiszeitung, 13.04.2024

Die Autorin liest den Text selbst, gibt den einzelnen Figuren ihre Individualität und erweckt sie zum Leben. Das Hörbuch ermöglicht es, abzuschalten, den Text zu genießen und in die bunte, schräge Welt der Familie Grause einzutauchen. Humorvoll und voller wunderbarer Sprachspiele!

Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, 10.04.2024

Sabine Bohlmann liest ihre grausig-witzige Familiengeschichte selbst. Das macht die Autorin so gut, dass sich allein deshalb das Zuhören lohnt.

dpa, 09.04.2024

Hoffnungsvoll und weise!

Family next, 09.04.2024

Das gelungene Audiobuch geht seinen Hörer*innen auch dank der Sprecherin Simone Kabst unter die Haut.

ekz.bibliotheksservice, 08.04.2024

Dass der Autor im Hörbuch selbst die Rolle des Erzählers übernimmt, ist klasse, denn er spricht langsam und deutlich. Zudem wird seine Stimme mit schöner Musik unterlegt, manchmal auch mit passenden Geräuschen.

Mannheimer Morgen, 06.04.2024

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