Marie Belloc Lowndes

Marie Belloc Lowndes (1868–1947), war eine englische Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Ihr erfolgreichster Roman The Lodger, auf Grundlage der Jack the Ripper-Morde von 1888 (deutscher Titel: Jack the Ripper oder Der Untermieter), wurde mehrfach verfilmt, u. a. im Jahr 1927 als Stummfilm von Alfred Hitchcock – sein erster Thriller und einer der bedeutendsten englischen Stummfilme überhaupt.

Alle Hörbücher von
Marie Belloc Lowndes

Alle Stimmen zu
Marie Belloc Lowndes

"Grandios"

BÜCHER

"Ein grandioses Kunstkopfhörspiel mit erstklassigen Sprechern, dank derer der Zuhörer das Gefühl hat, mittendrin im Geschehen zu sein."

Buchprofile / Medienprofile

"Spannendes Remake einer großartigen Geschichte, die von den tollen Sprechern und dem einzigartigen Klangerlebnis lebt. Dieses Hörspiel ist wahres Kino für die Ohren!"

Hörbuchjunkies

"Ein gelungener Spannungsbogen und die Kunstkopfaufnahme machen den ,Mieter’ zu einem unvergesslichen Hörerlebnis."

Bayern 2 Diwan

"Dieses Hörspielremake des Hitchcock-Klassikers von 1927 nach einem Roman von Marie Belloc Lowndes wurde in Kunstkopfstereofonie aufgenommen - der akustische Eindruck vor allem beim Hören mit Kopfhörern ist überwältigend, die Tonaufnahme kann wirklich räumlich erfahren werden. Die Sprecherinnen und Sprecher, u.a. Gerd Wameling, Max v. Pufendorf, Chris Pichler, vor allem aber die großartige Regina Lemnitz als Mrs Bunting, perfektionieren das Hörspiel zu einem akustischen Leckerbissen."

"Die Sprecherinnen und Sprecher, u.a. Gerd Wameling, Max v. Pufendorf, Chris Pichler, vor allem aber die großartige Regina Lemnitz als Mrs Bunting, perfektionieren das Hörspiel zu einem akustischen Leckerbissen."

ekz.bibliotheksservice

"3D-Grusel für die Ohren."

HÖRZU

"Vermutlich hat die Regine Ahrem ein ähnlich akribisches Storyboard angefertigt, wie Hitchcock es für seine Filme tat, so homogen agiert das Ensemble. Gerd Wameling lässt den Wahnsinn Jack the Rippers immer an der richtigen Stelle aufblitzen, Erzähler Max von Pufendorf trägt mit betont unbetontem Ton zum Spannungsaufbau bei."

Sylvia Prahl
taz

"Der Hörer wird in die Szenen regelrecht hineingesogen. Eine durch und durch meisterhafte Produktion mit grandioser Sprecherbesetzung. Beängstigend gut!"

Tobias Nagorni
Bremen Zwei