Emilia Roig

Emilia Roig ist die Gründerin und Geschäftsführerin des in Berlin ansässigen Center for Intersectional Justice (CIJ), einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und ein Leben frei von systemischer Unterdrückung für alle einsetzt. Ihre Erfahrung, in einer algerisch-jüdisch-karibischen Familie in Frankreich aufzuwachsen, prägte ihr Engagement und ihre Leidenschaft für intersektionale soziale Gerechtigkeit. Seit 2020 lehrt sie an der Hertie School in Berlin, von 2015 bis 2020 war sie Faculty Member des Social Justice Study Abroad Program der DePaul University of Chicago und hat an Universitäten in Frankreich, Deutschland und den USA zu Intersektionalitätstheorie, Postcolonial Studies, Critical Race Theory, Queer Feminism und Internationalem und Europäischem Recht unterrichtet. Sie hat in Politikwissenschaft promoviert, und hat einen Master of Public Policy und einen MBA in internationalem Recht. Vor ihrer Promotion arbeitete sie intensiv zu Menschenrechtsfragen bei der UN in Tansania und Uganda, bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kambodscha und bei Amnesty International in Deutschland – und entschied sich, den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu verlassen, um sich auf soziale Gerechtigkeit in Europa zu konzentrieren. Sie war Jurymitglied des Deutschen Sachbuchpreises 2020, wurde 2020 zum Ashoka Fellow ernannt und erhielt 2021 den Edition F Award »Wege aus der Krise« in der Kategorie »Gesellschaft«. Emilia widmet sich der Aufgabe, Menschen zu inspirieren, sich von Unterdrückungssystemen zu lösen, neue Narrative zu schaffen und das kollektive Bewusstsein zu verändern. Sie ist die Autorin des Bestsellers »WHY WE MATTER. Das Ende der Unterdrückung«. 2022 wurde sie als »Most Influential Woman of the Year« im Rahmen des Impact of Diversity Prize gewählt.

Pressestimmen

Ein Hauch von Magie, Mystik und Fantasie sowie jede Menge Wortwitz und Spannung – die ideale Mischung für Kinder ab 11 Jahren und alle Erwachsene, die die Känguru-Chroniken und Harry Potter lieben.

Grashüpfer, 30.04.2024

Es ist eine humorvolle Familiengeschichte mit skurrilen Charakteren.

Münchner Merkur, 24.04.2024

Fazit: voller Weisheit, tief berührend, hoffnungsvoll.

Vaihinger Kreiszeitung, 13.04.2024

Die Autorin liest den Text selbst, gibt den einzelnen Figuren ihre Individualität und erweckt sie zum Leben. Das Hörbuch ermöglicht es, abzuschalten, den Text zu genießen und in die bunte, schräge Welt der Familie Grause einzutauchen. Humorvoll und voller wunderbarer Sprachspiele!

Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, 10.04.2024

Sabine Bohlmann liest ihre grausig-witzige Familiengeschichte selbst. Das macht die Autorin so gut, dass sich allein deshalb das Zuhören lohnt.

dpa, 09.04.2024

Hoffnungsvoll und weise!

Family next, 09.04.2024

Das gelungene Audiobuch geht seinen Hörer*innen auch dank der Sprecherin Simone Kabst unter die Haut.

ekz.bibliotheksservice, 08.04.2024

Dass der Autor im Hörbuch selbst die Rolle des Erzählers übernimmt, ist klasse, denn er spricht langsam und deutlich. Zudem wird seine Stimme mit schöner Musik unterlegt, manchmal auch mit passenden Geräuschen.

Mannheimer Morgen, 06.04.2024

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