Hörbuchcover Van Booy - Die Illusion des Getrenntseins

4 CDs, 242 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-86952-210-4

Erschienen am 14.04.2014

Simon Van Booy

Die Illusion des Getrenntseins

Aus dem Englischen von Claudia Feldmann

Ungekürzte Lesung mit Markus Boysen, Sebastian Rudolph, Lisa Hagmeister, Sebastian Zimmler, Jörg Pohl, Wolf-Dietrich Sprenger

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EUR 19,99 [D] | EUR 22,50 [A]

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Ein hinreißendes Liebeslied an das Leben, erzählt von einem hochkarätigen Sprecherensemble

Eine kleine Bäckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein Soldat, dem in einem Akt der Güte das Leben geschenkt wird. Eine mutige junge Frau, die offene Arme hat für ein Neugeborenes ohne Namen. Und ein Autor, der die Geschichte dieser Menschen in einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzählt – und dabei die unglaubliche Wucht menschlichen Schicksals entfaltet.

Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt Simon Van Booy davon, wie untrennbar unsere Leben miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen.

 

Lisa Hagmeister, Schauspielerin am Thalia Theater Hamburg, übernimmt den Part von Amelia, der blinden Enkelin von John. 
Schauspieler und Hörbuchsprecher Markus Boysen spricht Martin, der versucht, seine Herkunft zu begreifen und den Mann zu finden, der ihn gerettet hat.  
Jörg Pohl, Schauspieler am Thalia Theater Hamburg, ist John, der Pilot, der über Frankreich abgeschossen wird und auf wundersame Weise überlebt.  
Sebastian Rudolph, von theater heute zum Schauspieler des Jahres 2012 gewählt, spricht Danny, den Nachbarsjungen, der sich in Manchester mit Mr. Hugo anfreundet.  
Schauspieler und Regisseur Wolf-Dietrich Sprenger leiht dem mysteriösen Mr. Hugo seine Stimme.  
Thalia-Theater-Ensemblemitglied Sebastian Zimmler ist der französische Junge Sébastien, der in der Nähe von Johns Absturzstelle wohnt.


Autor

Simon Van Booy, geboren und aufgewachsen in Wales, lebt mit Ehefrau und Tochter in Brooklyn/New York. Er hat bereits zwei Erzählungsbände, zwei Romane sowie drei Philosophiebücher veröffentlicht und schreibt u. a. für die New York Times, den Guardian und die BBC. Sein Werk wurde in vierzehn Sprachen übersetzt.

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Sprecher

Markus Boysen, 1954 in Hannover geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Neben zahlreichen Theaterengagements steht er immer wieder für Fernsehfilme wie Heinrich Breloers Speer und Er oder den Tatort vor der Kamera.


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Sebastian Rudolph, geboren 1968, spielte nach seinem Schauspielstudium an verschiedenen Bühnen, darunter das Schauspielhaus Zürich. Weitere Engagements führten ihn nach Basel, Wien, Hamburg und Berlin. In Christoph Schlingensiefs Hamlet spielte er die Hauptrolle. Seit 2009 ist er am Hamburger Thalia Theater engagiert. Theater heute kürte ihn 2012 zum »Schauspieler des Jahres«. 

 


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Lisa Hagmeister, 1979 in Berlin geboren, studierte dort an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Von 2003 bis 2006 war sie am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und wechselte dann ans Thalia Theater in Hamburg, wo sie seit der Spielzeit 2006/2007 festes Ensemblemitglied ist. Sie ist ebenfalls für Film und Fernsehen tätig. Für ihre eindringliche Darstellung einer jungen Mutter in der Tatort-Folge Der frühe Abschied erhielt sie den Sonderpreis für herausragende Einzelleistungen beim Deutschen Fernsehpreis 2008. Zuletzt war Lisa Hagmeister 2013 in Meine Schwestern im Kino zu sehen.


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Sebastian Zimmler, 1981 geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen, besuchte die Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« und stand während seines Studiums in Schillers Die Räuber an der Schaubühne am Lehniner Platz auf der Bühne. Die Produktion Berlin Alexanderplatz, in der er die Hauptrolle spielte, wurde beim Berliner Festival 100° mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Seit 2009 ist er festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater. Zuletzt war er im Kinofilm Was bleibt zu sehen.


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Jörg Pohl, 1979 im Ruhrgebiet geboren, war bereits während seines Studiums am Bochumer Schauspielhaus zu sehen. 2005 wurde er Ensemblemitglied des Schauspielhauses Zürich, 2009 wechselte er ans Thalia Theater Hamburg. Für seine Arbeit wurde Jörg Pohl mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rolf-Mares-Preis in der Kategorie »Außergewöhnliche Leistung Darsteller« und mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller.


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Wolf-Dietrich Sprenger, geboren 1942 in Zeitz (Sachsen), ging 1957 nach Westberlin. Nach Engagements in Flensburg und Krefeld wird Sprenger Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er u.nter anderem mit Luc Bondy und Peter Zadek arbeitet. Unter der Intendanz von Jürgen Flimm kommt er ans Schauspiel Köln und schließlich zurück nach Hamburg ans Thalia Theater. Seit Beginn der 80er Jahre führt Wolf-Dietrich Sprenger auch regelmäßig Regie.


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Pressestimmen

"6 grandiose Sprecher verkörpern die Protagonisten aufs Treffendste, verknüpfen geschickt die losen Fäden und lassen den Hörer atemlos und berührt zurück." ekz.bibliotheksservice

"Den Episodenroman des Jungautors aus Wales macht ein hochkarätiges Theaterensemble um Lisa Hagmeister, Wolf-Dietrich Sprenger und Markus Boysen zum Erlebnis.? HÖRZU

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