Hörbuchcover Goldt - Nichts als Punk und Pils und Staatsverdruß

Ab 12 Jahren

2 CDs, 155 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-89903-490-5

Erschienen am 14.04.2008

Max Goldt

Nichts als Punk und Pils und Staatsverdruß

Auswahl mit Max Goldt

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EUR 19,95 [D] | EUR 22,40 [A]

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Mit Nichts als Punk und Pils und Staatsverdruß legt Max Goldt eine handverlesene Auswahl von zwölf essayistisch-erzählenden Texten vor, darunter Klassiker wie Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine, aber auch vier Texte, die bisher noch nicht in Buchform veröffentlicht waren.

CD 1

1. Das Alter und die teure Stadt (Fünf Gurken)
2. Alter und Aussehen egal
3. Staunen
4. Die Prophezeiung
5. Pünktlichkeit plus
6. Mein preußischer Nachmittag

CD 2

1. Unheimliche Geschenke
2. Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine
3. Ich will nicht in Chicago schreiben, ich will in New York schreiben
4. Staat, misch dich nur ein!
5. Die Stabilität der Tomatenschelte
6. Oh doch!


Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

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Sprecher

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.


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Pressestimmen

"Ein Buch zum Hinhören." Literaturen

"155 Gold(t)-Minuten, in denen er alte und noch nicht veröffentlichte Texte liest." Süddeutsche Zeitung

"Max Goldt hat seine eigene Textsorte erfunden und keiner liest diese Texte so wunderbar, wie der Autor selbst." MDR Info

"Max Goldt ist einer der wenigen Autoren, die so herrlich erzählen können wie sie schreiben. [...] Ein Meister in Hochform." Celebrity

"Ach, sie sollte Pflicht für alle sein!" Blond Magazin

"Max Goldt kommt vom 100sten ins Überall. [...] Max Goldt weiß wie man sich Moraltheologen gegenüber verhält und Max Goldt spricht in 1000 Zungen." RBB Radio Fritz

"[...] ebenso wie er menschliche Umgangsformen höchstsensibel zu sezieren versteht, weiß er Sprache genau zu beobachten." Süddeutsche Zeitung

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