Hörbuchcover Goldt - Nicht jede kalte Säge schafft es nach New York

Ab 12 Jahren

2 CDs, 159 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-89903-650-3

Erschienen am 18.05.2009

Max Goldt

Nicht jede kalte Säge schafft es nach New York

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EUR 19,95 [D] | EUR 22,40 [A]

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"O, Max, du Goldtstück, nicht genug, dass du es immer wieder verstehst, die kleinen Absonderlichkeiten und Perversitäten des Alltags in wunderbare Texte zu zwängen. Nein, Max Goldtstück, du verstehst es auch wie keine Zweiter, deine Texte zum Vortrag zu bringen, so dass wir Möchte-Gern-Humoristen in unseren einsamen Dachkammern lauthals hinauslachen - und nur hoffen können, dass uns keiner beobachtet - und am Ende tief traurig sind, dass wir es selbst nicht so gut hinbekommen." (Stuttgarter Nachrichten)

CD 1

1. Die Schöneberger Gräberin
2. Feichte Brott
3. Elf Texte aus Atlas van de nieuwe nederlandse vleermuizen
4. Also kochte Cook der Crew
5. ehemals Eine Wolke, auf der man keinen Husten bekommt
6. Rosel Zech wird behelligt
7. Kleine grammatische Notiz

CD 2

1. Im Visier von Pakistan und Texas
2. Die 22 Tasten
3. Ein Künstlersteckbrief
4. Weißt Du noch?
5. Gastronomisches
6. Der Mann, der sich wie die Kühe fühlt und die Frau, die nicht weiß, wann sie Middach kochen soll
7. Warum wird die junge Frau geschont?


Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

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Sprecher

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.


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Pressestimmen

"Das Großartigste: Der Autor liest die 14 Texte aus den Jahren 1987 bis 2008 selbst. Das könnte auch kein anderer so onkelhaftig, hintersinnig, hörenswert." Hamburger Morgenpost

"Hören statt lesen!" ARD Teletext

"Wer sonst außer Goldt könnte so flüssig und schwelgend über die adjektivschlaglochversehenen Zungenbrecherformulierungen gleiten." macondo

"Seine Texte sind für Genießer des Feinsinnigen und Eigentümlichen. Diese sollten sich das Hörbuch also auf jeden Fall zulegen." Süddeutsche Zeitung Audio

"Das ist beim Selberlesen eh schon toll, aber wenn Max Goldt seine Texte so angenehm bassbaritonal und in onkeliger Ruhe vorträgt, ist es gleich noch mal so gut." WDR

"Die Geschichten über die Eigentümlichkeiten des Alltags liest der Meister selbst. Er klingt wie ein Märchenonkel, was die Sache noch lustiger macht." myself

"Seine Sätze kommen aus einer Goldt-Kehle: einschmeichelnd, nuancenreich." Kölner Stadt-Anzeiger

"[...] so ist diesem besten aller Sprachkritiker ein weiteres famoses Hörbuch gelungen." Bayern 2

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