Hörbuchcover Goldt - 'ne Nonne kauft 'ner Nutte 'nen Duden

Ab 12 Jahren

2 CDs, 155 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-89903-236-9

Erschienen am 16.02.2006

Max Goldt

'ne Nonne kauft 'ner Nutte 'nen Duden

Dreizehn Texte 1991-2005

Auswahl mit Max Goldt

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EUR 19,90 [D] | EUR 22,40 [A]

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Unser 6. Max Goldt - mit drei noch nicht in Buchform erhältlichen Texten aus dem Jahr 2005 und vielen noch nicht als Audio erschienenen Oldies:

CD 1

Zwei Texte mit Busfahrern
1. Was sind das eigentlich für Leute, die in der ersten Reihe sitzen
2. Dem Elend probesitzen
Zwei Texte mit Bob Dylan
1. Metrosexualität, Transparenz und die drei dümmsten Aphorismen von Oscar Wilde
2. Ein gutes und ein schlechtes Wort für Männer
3. Wenn Torte von Menschen bewegt wird
4. Was man nicht sagt

CD 2

1. Ich beeindruckte durch ein seltenes KZ
2. Der Amethyst
3. Die Geburtstagsfeier (jetzt-Magazin-Tagebuch)
Zwei Texte mit Nachnamen
4. Volkstrauertag in Neustadt am Rübenberge
5. Tropfen, Klingeln und die üble Weiterleiterei
6. Eine Insel am Rande Europas
7. Die Verachtung


Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

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Sprecher

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.


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Pressestimmen

"[...] Goldt ist böse. Und gut." Süddeutsche Zeitung

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