Hörbuchcover Goldt - Chloroformierte Vierzehnjährige im Tweed-Kostüm

Ab 12 Jahren

2 CDs, 158 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-89903-862-0

Erschienen am 14.05.2013

Max Goldt

Chloroformierte Vierzehnjährige im Tweed-Kostüm

Auswahl mit Max Goldt

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EUR 19,99 [D] | EUR 22,50 [A]

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»Wozu Max Goldt lesen, wenn man ihn hören kann?« NDR Kultur

In diesem Sinne hören Sie auf dem aktuellen Max-Goldt-Hörbuch die folgenden zwölf Texte aus den Jahren 1992 bis 2012.

 

CD 1

1. Die Chefin verzichtet auf demonstratives Frieren

2. Diverse Texte aus »Sind wir denn nur in Cordbettwäsche etwas wert?«

3. Oma Lüneburg trinkt keinen Sprudel (frühe Version)

4. Doppelmayr halbiert die Mulmigkeit

5. Die Ministerialdirigentin Martinek

6. Schulisches

 

CD 2

1. Finanztantenhappen in Freiheit heißen Hering

2. Blumenkübel vor dem Eingang böser Krankenkassen

3. Die Lampen leiden am meisten darunter

4. Otto und Ute genießen die Lebensfreude

5. Drei bettlägerige ukrainische Tingeltangeltänzerinnen – Variationen eines Möbelpackerwitzes

6. Man ist ein bißchen aufgeregt und langweilt sich trotzdem


Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

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Sprecher

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Stephan Katz mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.


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Pressestimmen

"Keine Frage: Max Goldt zündet echte Feuerwerkskörper." NDR Kultur

"An Goldt kann man sich nicht satt hören." Kölner Stadt-Anzeiger

"Wie immer großartig!" Maxi

"Wer [...] [Max Goldt] zugehört hat, betrachtet danach die gebrechliche Einrichtung der Sprache und der Dingwelt für eine Weile aufmerksamer zugleich und heiterer als zuvor." Frankfurter Allgemeine Zeitung

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