Liao Yiwu

Liao Yiwu, 1957 in Sichuan, China, geboren, wuchs in Armut auf. Sein Vater, ein Professor, wurde während der Kulturrevolution als Rechtsabweichler angeklagt. Seit den 80er-Jahren zählt Liao zu den bekannten jungen Lyrikern Chinas. Nach dem Massaker 1990 wurde er zu einer vierjährigen Haftstrafe wegen Verbreitung konterrevolutionärer Propaganda verurteilt. Seine Werke - in Deutschland erschien zuletzt Für ein Lied und hundert Lieder - sind in China verboten. Seit dem Juli 2011 lebt Liao als Exilant in Deutschland. 2011 erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Im Oktober dieses Jahres wird Liao Yiwu mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.


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